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VORAUSSICHTLICHE WARTEZEIT – STANDARD

30-60 mins (Stoßzeiten), 0-30 mins (Nebenzeiten)

Schon gewusst?

Das Twist Museum wurde 2022 als Teil einer neuen Welle interaktiver, auf Illusionen basierender Museen eröffnet, deren Schwerpunkt auf Wahrnehmungs- und Sinneswissenschaften liegt.

Es befindet sich direkt an der Oxford Street in der Nähe des Oxford Circus, einer der belebtesten Korridore für Einkaufen und Tourismus in London.

Das Museum verfügt über ein Einbahnsystem, das die Besucher in einer festgelegten Reihenfolge durch kuratierte Illusionsbereiche führt.

Lohnt sich ein Besuch im Twist Museum?

Wenn man das Twist Museum betritt, hat man das Gefühl, einen Raum zu betreten, in dem die Sinne auf die bestmögliche Weise ihre Zuverlässigkeit verlieren. Licht bricht sich, Zimmer verzerren die Wahrnehmung, und die gewohnten Gesetze der Physik scheinen plötzlich in Frage zu stehen. Die Atmosphäre ist verspielt und leicht verwirrend – sie soll Sie dazu bringen, das Gesehene immer wieder zu hinterfragen, anstatt es nur passiv zu betrachten.

Das Museum entstand aus einem einfachen Bestreben heraus: „The Way I See Things“ zu erforschen und zu zeigen, wie Wahrnehmung individuell ist und von Wissenschaft, Kunst und Illusion geprägt wird. Jede Installation ist so konzipiert, dass diese Idee zu etwas wird, das Sie hautnah erleben können – und nicht nur darüber lesen.

Der emotionale Gewinn ist ein Gefühl kindlicher Neugier – das Gefühl, erneut überrascht zu sein, wie leicht sich das eigene Gehirn täuschen lässt und wie anders die Realität aus der Perspektive eines anderen Menschen aussehen kann. Die meisten Besucher verlassen die Ausstellung mit einem Lächeln, etwas verwirrt und mit einem stärkeren Bewusstsein dafür, wie subjektiv das Sehen tatsächlich ist.

Lassen Sie es lieber sein, wenn Sie traditionelle Museen mit historischen Exponaten bevorzugen oder ruhige Orte zum Nachdenken suchen – dies ist ein interaktives, sinnliches Erlebnis, das auf Interaktion, Bewegung und Spiel ausgerichtet ist.

Sehenswürdigkeiten im Twist Museum

Guest in a rabbit costume at Twist Museum London, surrounded by mirrored reflections.
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Ames-Raum

Der Ames-Raum, einer der berühmtesten Illusionsräume im Twist Museum, spielt mit der Wahrnehmung von Größenverhältnissen, sodass Menschen innerhalb desselben Bildausschnitts scheinbar ihre Größe verändern. Es handelt sich um einen sehr beliebten Fotopunkt, an dem Besucher oft etwas länger verweilen, um mit perspektivischen Aufnahmen zu experimentieren.

Wirbeltunnel

Ein begehbarer, sich drehender Tunnel, der das Gleichgewicht und die Wahrnehmung durcheinanderbringt, sodass sich ein stabiler Gehweg so anfühlt, als würde er sich um einen herum drehen. Es ist eines der körperlich eindringlichsten Illusionserlebnisse und für Erstbesucher stets ein Highlight.

Kaleidoskop / Spiegel-Zimmer

Eine verspiegelte, lichtdurchflutete Umgebung, die Farben, Formen und Bewegungen in unendliche Reflexionen vervielfacht. Die Installationen im Kaleidoskop-Stil sind sowohl für ein immersives Sinneserlebnis als auch für fotografische Aufnahmen konzipiert und erzeugen sich ständig verändernde visuelle Muster.

Schräges (auf den Kopf gestelltes) Zimmer

Eine schräge Umgebung, die mit der Schwerkraft und der Orientierung spielt, sodass gerade Linien schräg erscheinen und das Gleichgewichtsgefühl ins Wanken gerät. Besucher beschreiben sie oft als eine der verwirrendsten, aber zugleich verspieltesten Installationen im Museum.

Kopfüber-Zimmer / Perspektiv-Zimmer

Eine Reihe von Illusionsräumen, in denen Böden, Wände und Objekte so gestaltet sind, dass sie die üblichen räumlichen Erwartungen auf den Kopf stellen. Diese Zimmer sind so gestaltet, dass sie die Art und Weise, wie das Gehirn „oben“ und „unten“ interpretiert, in Frage stellen und so starke visuelle Paradoxien erzeugen.

4D-Stand (3D-Hologramm-Erlebnis)

Eine Aufnahmestation, an der Besucher ein Bild von sich selbst im 3D-Hologramm-Stil erstellen können. Das Ergebnis wird als rotierende digitale Figur angezeigt, wodurch der Besucher zum Teil der Ausstellung wird und ein digitales Andenken zum Mitnehmen erhält.

Machen Sie Ihren London-Ausflug zu einem noch größeren Erlebnis!

Wenn Sie an einem Tag noch mehr von London entdecken möchten, kombinieren Sie die interaktiven Illusionen im Twist Museum entweder mit „Frameless London“ für immersive digitale Kunst oder mit Madame Tussauds London für weltberühmte Wachsfiguren. So können Sie auf einer einzigen Reise mehr sehen, dabei Geld sparen und separate Buchungen vermeiden.

Wie erkundet man das Twist Museum?

Planen Sie für einen vollständigen Besuch etwa 60–90 Minuten ein, oder bis zu 2 Stunden, wenn Sie Fotos machen, Installationen mehrmals betrachten und die Ausstellung in gemächlicherem Tempo erkunden möchten. Das Erlebnis ist vollständig individuell gestaltbar, ohne festgelegten Rundgang, sodass Sie sich frei zwischen den Illusionszonen bewegen können.

Empfohlene Route

Beginnen Sie mit den bekanntesten Illusionszimmern wie dem Ames-Zimmer und dem Vortex-Tunnel, da diese im Laufe des Tages meist stärker frequentiert sind. Setzen Sie Ihren Rundgang fort zu den Installationen rund um Spiegel, Licht und Wahrnehmung und beenden Sie ihn schließlich mit dem 4D-Erlebnis im Stand, wo Sie vor dem Verlassen der Ausstellung Ihr persönliches 3D-Hologramm erstellen können.

Unbedingt sehenswert

  • Ames-Raum
  • Wirbeltunnel
  • Spiegelzimmer im Kaleidoskop-Stil
  • 4D-Hologramm-Stand

Optional

Kleinere sensorische und lichtbasierte Installationen, die über den gesamten Raum verteilt sind – ideal, wenn Sie etwas Zeit übrig haben oder Ihre Lieblingsillusionen noch einmal erleben möchten.

Geführter Kurs vs. Selbststudium

Das Twist Museum ist als vollständig selbstgeführtes Erlebnis konzipiert, und es werden keine geführten Touren angeboten. Dank einer übersichtlichen Beschilderung und einer intuitiven Raumaufteilung können Sie die Ausstellung ganz einfach auf eigene Faust und in Ihrem eigenen Tempo erkunden, ohne wichtige Exponate zu verpassen.

Kurzer Überblick über die Geschichte des Twist-Museums

Das Twist Museum wurde im Jahr 2022 in der Oxford Street in London als interaktives Museum eröffnet, dessen Schwerpunkt auf Wahrnehmung und optischen Täuschungen liegt. Es wurde als moderne Attraktion konzipiert, die Wissenschaft, Kunst und interaktive Erlebnisse miteinander verbindet, um zu untersuchen, wie Menschen die Realität unterschiedlich wahrnehmen.

Das Museum basiert auf dem Konzept „The Way I See Things“ (TWIST), das sein zentrales Thema der individuellen Wahrnehmung widerspiegelt. Seit seiner Eröffnung zeigt es eine Reihe wechselnder und dauerhafter immersiver Installationen, die eher auf aktives Mitmachen als auf passives Betrachten ausgelegt sind.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Museen mit historischen Sammlungen wurde das Twist Museum von Anfang an als Erlebnisraum konzipiert, dessen Schwerpunkt auf interaktiven Exponaten liegt und nicht auf Artefakten oder chronologischer Geschichte.

Wer hat das Twist-Museum errichtet?

Das Twist Museum wurde als Gemeinschaftsprojekt von einem Team entwickelt, das sich auf immersives Ausstellungsdesign und interaktive Besuchererlebnisse spezialisiert hat. An der Entwicklung waren Ausstellungsgestalter und Kreativteams beteiligt, die an der Gestaltung der Ausstellungsräume mitwirkten. Kein einzelner Architekt wird öffentlich als alleiniger Entwerfer des Museums genannt.

Das Konzept wurde entwickelt, um Ideen rund um die menschliche Wahrnehmung und sensorische Interpretation in physische, interaktive Installationen umzusetzen. Der gestalterische Ansatz des Museums stellt das erlebnisorientierte Erzählen in den Vordergrund und nicht die traditionelle architektonische Handschrift, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, wie die Besucher mit den einzelnen Installationen interagieren, und nicht auf dem Gebäude selbst.

Architektur des Twist-Museums

Das Twist Museum befindet sich in einem umgebauten Innenraum in der Oxford Street und ist darauf ausgelegt, eine Reihe von immersiven, raumbezogenen Installationen als Gastgeber zu beherbergen. Die Raumaufteilung ist so gestaltet, dass sie verschiedene thematische Bereiche ermöglicht, durch die sich die Besucher in ihrem eigenen Tempo bewegen können.

Das Museum nutzt gestalterische Elemente wie Spiegel, Lichteffekte und räumliche Installationen, um auf Illusionen basierende Erlebnisse zu schaffen. Der Raum ist so gestaltet, dass jede Installation innerhalb eines zusammenhängenden Rundgangs eigenständig funktionieren kann.

Anstatt einem traditionellen Architekturstil zu folgen, setzt das Museum auf eine funktionale Ausstellungsgestaltung, bei der Wahrnehmungswirkungen und immersive Raumerlebnisse im Mittelpunkt stehen, wobei der Schwerpunkt eher auf den Installationen als auf einzelnen architektonischen Wahrzeichen liegt.

Häufig gestellte Fragen zum Twist Museum

Ja, vor allem, wenn Sie interaktive, praktische Erlebnisse mögen. Das Twist Museum konzentriert sich auf optische Täuschungen und wahrnehmungsbasierte Installationen, die dazu gedacht sind, erkundet zu werden, anstatt nur passiv betrachtet zu werden. Es ist ideal für Besucher, die im Zentrum Londons auf der Suche nach etwas Unterhaltsamem, Einnehmendem und Außergewöhnlichem sind.

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