Lohnt sich ein Besuch im Londoner Zoo?
Der Londoner Zoo wirkt weniger wie ein traditioneller Zoo, sondern eher wie eine Reihe von Tierwelten, die sich mitten im Herzen des Regent’s Park befinden. In einem Moment beobachten Sie asiatische Löwen, wie sie sich in der Sonne aalen, im nächsten spazieren Sie durch einen Regenwaldlebensraum voller frei fliegender Vögel oder stehen westlichen Flachlandgorillas Auge in Auge gegenüber. Die Atmosphäre ist lebhaft und familienfreundlich, doch es gibt auch zahlreiche ruhigere Ecken, in denen Sie sich Zeit nehmen und das Verhalten der Tiere aus nächster Nähe beobachten können.
Es wurde 1828 von der Zoological Society of London gegründet und ursprünglich als wissenschaftliche Sammlung ins Leben gerufen, um die Erforschung von Tieren voranzutreiben. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem der weltweit führenden, auf Artenschutz ausgerichteten Zoos, der Forschung, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit miteinander verbindet.
Das emotionale Erlebnis entsteht dadurch, dass man Tierarten zu Gesicht bekommt, die man bisher vielleicht nur aus Dokumentarfilmen kennt, und dadurch ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen entwickelt, denen sie in freier Wildbahn gegenüberstehen. Die meisten Besucher verlassen den Ort mit einem stärkeren Gefühl der Verbundenheit mit der Natur als bei ihrer Ankunft.
Überspringen Sie diesen Abschnitt, wenn Sie weniger als zwei Stunden Zeit haben oder Museen, Galerien und Indoor-Attraktionen den großen Outdoor-Erlebnissen vorziehen, bei denen man viel zu Fuß unterwegs ist.