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Aussichten vom London Eye: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten

Ganz gleich, ob Sie zum ersten oder zum fünften Mal in London sind – die Aussicht vom London Eye wird nie langweilig. Das Riesenrad erhebt sich 135 Meter über der Themse und bietet einen atemberaubenden 360°-Panoramablick auf die Skyline der Stadt, sodass Sie berühmte Sehenswürdigkeiten aus einer ganz neuen Perspektive entdecken können. An einem klaren Tag reicht die Sicht bis zu 40 Kilometer weit, und von den Glaskapseln aus sind alle Sehenswürdigkeiten zu sehen – vom Big Ben und dem Buckingham Palace bis hin zur St. Paul’s Cathedral und der Tower Bridge. Hier erfahren Sie, was Sie erwarten können, welche Aussichtspunkte am besten geeignet sind und wie Sie Ihr London-Eye-Erlebnis optimal genießen können.

Was kann man vom London Eye aus sehen?

Nächstgelegene Sehenswürdigkeiten

Big Ben und das Parlamentsgebäude

Direkt auf der anderen Seite des Flusses – das ist der Ausblick, um den herum das London Eye errichtet wurde. Die gotischen Türme und das Zifferblatt der Uhr stehen so nah beieinander, dass man sie fast berühren könnte, während sich die Themse unter ihnen schlängelt.

Themse

Der Fluss ist der rote Faden, der das gesamte Panorama miteinander verbindet. Beobachten Sie, wie Flussschiffe über das Wasser gleiten und Brücken die beiden Ufer miteinander verbinden, während sich die Stadt langsam in Ihr Blickfeld dreht.

Westminster Bridge

Die Westminster Bridge, die sich direkt neben dem London Eye erstreckt, bietet einen klassischen Vordergrund für Skyline-Aufnahmen, insbesondere während der goldenen Stunde.

Westminster Abbey

Direkt hinter dem Parlament gelegen, können Sie die Zwillingstürme der Westminster Abbey erblicken, sobald Sie die Hälfte der Drehung hinter sich haben.

Weiter in der Ferne an der Skyline

Buckingham Palace

Umrahmt vom Grün des St. James’s Park und des Green Park liegt der Palast im Westen – ein ruhigeres, zurückhaltenderes Wahrzeichen inmitten der prächtigeren Sehenswürdigkeiten näher am Fluss.

St. Paul's Cathedral

Die Kuppel von Christopher Wren prägt diesen Abschnitt der Skyline seit über 300 Jahren und behauptet sich auch heute noch gegenüber den umliegenden Glastürmen.

The Shard

Den „Shard“ kann man unmöglich übersehen! Als höchstes Gebäude Westeuropas ragt seine gläserne Spitze unabhängig von Lichtverhältnissen und Wetterbedingungen direkt in den Himmel.

Tower Bridge

Einige Kilometer flussabwärts sind die Zwillingstürme der Tower Bridge von der Spitze des Drehturms aus noch immer deutlich zu erkennen – ein passender Abschluss für den Ausblick, der am Parlament beginnt.

Canary Wharf

Hinter der Tower Bridge erhebt sich Londons Finanzviertel als eine Ansammlung von Glas- und Stahlgebäuden – ein starker Kontrast zu den historischen Steinbauten in der Nähe des London Eye.

Schloss Windsor

An besonders klaren Tagen reicht der Blick vom London Eye bis nach Windsor – eine schwache Silhouette am westlichen Horizont, wenn man weiß, wohin man schauen muss.

Bei guter Sicht können Sie möglicherweise auch den markanten Bogen des Wembley-Stadions (etwa 16 km entfernt), den Alexandra Palace (etwa 14 km entfernt) und den Crystal-Palace-Sendemast (etwa 11 km entfernt) erkennen, die sich über der Skyline von London erheben. Ganz gleich, wo Sie sich in der Kapsel befinden – die langsame, 30-minütige Drehung bietet ständig wechselnde Perspektiven und offenbart alle paar Minuten eine neue Seite der Londoner Skyline.

Das London-Eye-Erlebnis

Quelle: Travel360

Ansichten nach Richtung

Norden

Im Mittelpunkt steht der historische Stadtkern, zu dem der Trafalgar Square, die National Gallery und die verwinkelten Gassen von Covent Garden gehören. An einem klaren Tag können Sie vielleicht sogar Hampstead Heath in der Ferne erkennen.

Süden

Hier finden Sie das kulturelle Zentrum der South Bank, darunter die Royal Festival Hall und Shakespeares Globe. Darüber hinaus erstreckt sich eine Mischung aus Wohngebieten und Grünflächen in Richtung Croydon.

Osten

Gibt einen Einblick in das Finanzzentrum Londons, wo Wolkenkratzer wie „The Gherkin“, „The Cheesegrater“ und „The Walkie Talkie“ die Skyline prägen. Folgen Sie der Themse in östlicher Richtung in Richtung Canary Wharf, Greenwich und der O2 Arena.

Westen

Präsentiert das königliche und politische Herz Londons. Hinter dem Buckingham Palace erblicken Sie den Hyde Park, die Kensington Gardens sowie die eleganten Stadtteile Mayfair und Belgravia, die das atemberaubende 360°-Panorama vom London Eye abrunden.

Aussichten vom London Eye nach Tageszeit und Jahreszeit

Beste Reisezeit für bestimmte Ausblicke

  • Früh am Morgen (Öffnungszeit): Oft weniger überlaufen, mit besserer Aussicht vom London Eye und einer ruhigen Atmosphäre, während die Stadt gerade erwacht.
  • Tageslicht (klar): Ideal, um einzelne Sehenswürdigkeiten zu erkennen und die architektonischen Details zu bewundern. Die Stadt ist lebendig und geschäftig.
  • Sonnenuntergang: Erleben Sie den zauberhaften Übergang, wenn die Lichter der Stadt im schwindenden Sonnenlicht zu funkeln beginnen. Der Himmel zeigt sich oft in spektakulären Farbtönen.
  • Nachts: Erleben Sie die Stadt im Lichterglanz. Die Sehenswürdigkeiten werden spektakulär beleuchtet, und die Themse spiegelt einen schimmernden Schein wider, wodurch eine wahrhaft romantische Kulisse entsteht, die unglaubliche Nachtansichten in London verspricht.

Beste Reisezeit für schöne Ausblicke

  • Frühling: Die Parks in den tiefer gelegenen Lagen stehen in voller Blüte, die Tage werden länger, und die Luft ist nach dem Winter oft klarer.
  • Sommer: Längere Tageslichtzeiten bedeuten mehr Zeit für Ausflüge in der „goldenen Stunde“ und bei Sonnenuntergang, auch wenn es am Nachmittag manchmal dunstig werden kann und die Warteschlangen dann am längsten sind.
  • Herbst: Das goldene Laub in den Parks unter uns sorgt in Verbindung mit angenehmen Temperaturen für einige der besten fotografischen Bedingungen des Jahres.
  • Winter: Kürzere Tage bedeuten frühere Sonnenuntergänge und eine festlich beleuchtete Skyline, wobei Nebel und tiefe Wolken die Sicht erheblich beeinträchtigen können.
  • In welcher Jahreszeit ist der Horizont am klarsten zu sehen? Der Herbst bietet in der Regel die beste Balance – kühle, ruhige Luft ohne den sommerlichen Dunst am Nachmittag.

Tipps für die beste Aussicht vom London Eye

Guests enjoying views from the London Eye capsule over the city skyline.
  • Stellen Sie sich gegenüber den Kapsel-Türen auf: Bietet Ihnen eine ungehinderte Aussicht, ohne dass andere Fahrgäste Ihr Blickfeld beeinträchtigen.
  • Gehen Sie um die Kapsel herum: Da sich jeder Blickwinkel mit der Drehung des Rades verändert, sollten Sie nicht an einer Stelle verharren.
  • Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Fotos: Die 30-minütige Drehung erfolgt langsam genug, um Ihnen mehrere Gelegenheiten zu bieten, denselben Ausblick zu genießen.
Hands holding a smartphone for photography against a clear blue sky.
  • Reflexionen minimieren: Tragen Sie dunkle Kleidung, um Reflexionen im Glas zu verringern; dadurch werden Ihre Fotos der Aussicht deutlich besser.
  • Reinigen Sie Ihr Objektiv: Stellen Sie sicher, dass das Objektiv Ihrer Kamera oder Ihres Smartphones makellos sauber ist, bevor Sie an Bord gehen, da sich sowohl Spiegelungen als auch Flecken auf dem Glas in den Aufnahmen widerspiegeln.
  • Liebe zum Detail: Nutzen Sie die Zoomfunktion, um bestimmte Sehenswürdigkeiten wie den Big Ben oder St. Paul’s aus der Nähe zu betrachten.
  • Das Panorama aufnehmen: Schalten Sie auf Ihrem Smartphone in den Panorama-Modus, um Weitwinkelaufnahmen zu machen, die dem 360-Grad-Blick gerecht werden.
  • Nutzen Sie die „Golden Hour“: Bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang haben Sie das beste natürliche Licht für Fotos.
  • Bringen Sie ein Fernglas mit: Die Aussicht ist schon mit bloßem Auge spektakulär, doch mit einem Fernglas lassen sich an klaren Tagen auch Details weiter entfernter Sehenswürdigkeiten wie Windsor Castle oder das Wembley-Stadion erkennen.
Guests inside a London Eye capsule with views of Big Ben and the Thames below.
  • Wachablösung: Wenn Sie den Zeitpunkt Ihres Besuchs richtig wählen, können Sie vielleicht die Menschenmengen beobachten, die sich für die Zeremonie rund um den Buckingham-Palast versammeln.
  • Aktivitäten am Fluss: Beobachten Sie unten die Mischung aus Ausflugsbooten und Pendlerfähren, die auf der Themse unterwegs sind.
  • Dachgärten: Halten Sie Ausschau nach versteckten Grünflächen, die sich zwischen den Dächern verbergen und der Skyline einen unerwarteten Charme verleihen.
  • Architektonischer Kontrast: Achten Sie darauf, wie sich neben den bekannten Sehenswürdigkeiten im gesamten Blickfeld historische Gebäude direkt an moderne Glastürme anschließen.
London Eye with Big Ben and Houses of Parliament at sunset.
  • Wählen Sie nach Möglichkeit einen Tag mit klarem Wetter: An besonders klaren Tagen kann die Sichtweite bis zu 40 km betragen, während sie bei bewölktem Himmel nur einen Bruchteil davon erreicht.
  • Laden Sie sich vorab eine Offline-Karte von London herunter: So lässt sich viel leichter erkennen, was Sie gerade betrachten.

Häufig gestellte Fragen zur Aussicht vom London Eye

Von Ihrem Aussichtspunkt aus haben Sie einen Panoramablick auf die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Londons. Dazu gehören das Parlamentsgebäude und der Big Ben, die Westminster Abbey, der Buckingham Palace, die St. Paul’s Cathedral, der Tower of London und die Tower Bridge, The Shard sowie die Themse.